Programm

Leitung

Dr. Peter-Friedrich Petersen und Dr. Monika Degen (WOKwissen)

ab 08:30 Uhr

Check-in

09:30 Uhr

Begrüßung und Einführung durch den Moderator

09:45 Uhr

Kerstin Bockhorst

Neustrukturierung der Notfallversorgung aus Sicht der Kassen

    • Anforderungen an Personal und Strukturen
    • Das neue Stufenkonzept und die Folgen für die Versorgung
    • Zukünftige Finanzierung: Wie hoch wird der Zuschlag? Wie sind die Übergangsfristen?
    • Wie soll die sektorenübergreifende Neustrukturierung aussehen, und wie gewinnt man alle Player?

    10:30 Uhr

    Prof. Dr. Martin Möckel, FESC, FAHA

    Personalmanagement

    • Qualifikation
    • Zusammensetzung des Teams (Kernteam, Rotationsärzte)
    • Qualifikation
    • Neue Berufsgruppen
    • Rolle der Pflege
    • Weiterbildung
    • Curriculum zur Notfallpflege

      11:15 Uhr

      Kaffeepause

      11:45 Uhr

      Dr. Petra Wilke

      Notaufnahme – im Fokus der ambulanten/stationären Abrechnungsverfahren

      • EBM der ambulanten Abrechnung, Schweregradzuschläge, Abklärungspauschale und Begründungstexte
      • Vorstationäre Abrechnung
      • Stationäre Abrechnung der Kurzliegerstation

      12:3 Uhr

      Fragen und Diskussion

      13:00 Uhr

      Mittagessen

      14:00 Uhr

      Dr. Tobias Weimer, M. A.

      Medico-legale Aspekte in der ZNA – Compliance und ihre Fallstricke

      • Strafrechtliche Risiken für patientenferne und -nahe Entscheider
      • Organisationsverschulden
      • Beispiele (Arbeitszeit, Delegation, alkoholisierte Patienten)

        14:45 Uhr

        Magdalena Martens

        Die Rettungsstelle aus Sicht des Pflegemanagements

        • Struktur
        • Change Management
        • Interprofessionelle Zusammenarbeit
        • G-BA-Beschluss

          15:30 Uhr

          Fragen und Diskussion

          16:00 Uhr

          Kaffeepause

          16:30 Uhr

          Dr. Tobias Lindner

          Deeskalation von herausforderndem Verhalten und Gewalt in der ZNA

          • Hintergrund/Notwendigkeit   
          • Prozess der Etablierung eines professionellen Deeskalationsmanagements (Charité – Universitätsmedizin Berlin)
          • Risiken, Stärken und Schwächen

            17:15 Uhr

            Fragen und Diskussion

            17:30 Uhr

            Ende der Konferenz

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