Programm

Leitung

Prof. Dr. Lutz Fritsche, MBA

AB 08:30 Uhr

Check-in

09:30 Uhr

Begrüßung und Einführung durch den ­Moderator

09:45 Uhr

Prof. Dr. Wolfgang Kuhla

Strukturprüfungen des MDK

  • Gegenstand der Prüfungen (insbesondere OPS-Tatbestände, Qualitätssicherungsrichtlinien des G-BA)
  • Formalisierung des Prüfungsverfahrens (Fragebögen, Pflicht zur Auskunft, Fristen)
  • Entgeltrechtliche Konsequenzen (Budgetebene, Vergütung der Einzelleistung, Rückforderung von bereits gezahlten Entgelten)
  • Leistungsverbot, wenn Strukturanforderungen nicht erfüllt werden
  • Herstellung von Rechtssicherheit („Rückwirkung“ und Verbindlichkeit der Feststellungen des MDK)

10:30 Uhr

Dr. Regina Klakow-Franck

Die G-BA-Richtlinien für TAVI, Frühgeborene,
BAA …

  • Aktueller Sachstand bei den bestehenden G-BA-Richtlinien
  • Welche Richtlinien kommen als Nächstes?
  • Sind weitere Schritte bei der Nichteinhaltung der Mindestmengen geplant?

11:15 Uhr

Fragen und Diskussion

11:30 Uhr

Kaffeepause

12:00 Uhr

Dr. Carsten Gläfke

Strukturprüfungen – der richtige Weg?

  • Insellösungen oder Globalansatz?
  • Aktuelle Erfahrungen des MDK Nord aus den Bereichen OPS 8-98f, 8-550, 8-982, 8-98e und 8-918
  • Interpretation von OPS-Strukturmerkmalen
  • Datenschutz
  • Varianz der Leistungserbringung in Kliniken

12:45 Uhr

Fragen und Diskussion

13:15 Uhr

Mittagessen

14:00 Uhr

Ines-Maria Diller

Erfahrungen der Charité mit Strukturvorgaben und deren Prüfungen

  • Strukturprüfungen in der Praxis
  • Herausforderung Personalvorgaben
  • Rückwirkung bei Ablehnung der Strukturvoraussetzungen?
    Sicherung der strukturabhängigen Vergütungsbestandteile
  • Herausforderungen in der Praxis: Datenschutz, Honorarkräfte, Marktbereinigung

15:00 Uhr

Manfred Lang

Erwartungen der AOK Hessen an MDK-Qualitätsprüfungen

  • Möglichkeiten der Strukturprüfungen
  • Weiterer Handlungsbedarf aus Sicht der AOK Hessen
  • Strukturprüfungen im Wechselspiel mit anderen Regelungen wie beispielsweise Mindestmengen

15:45 Uhr

Fragen, Diskussion und Fallbeispiele

Flexible Kaffeepause

17:00 Uhr

Ende der Konferenz

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